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EXCHANGE RADICAL MOMENTS! Live Art Festival at Audience Development Conference, 16 – 17 Oct, Brussels

EXCHANGE RADICAL MOMENTS! Live Art Festival will be featured at this years conference, which the European Commission organises. It is an exchange of practice conference, where projects supported through the Culture programme are invited to share their experience and results with peers. The focus of the conference is on the topic of audience development, which will be one of the priorities of the new EU culture programme.
Conference program: http://www.cultureinmotion.eu/European-Audiences/projects.jsp

Impressions

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FIRST RESUME / STATISTICS

Fact & figures:

30 PROJECTS
more than 60 ARTISTS
more than 600 PROJECT PARTICIPANTS
more than 3000 REAL LIFE AUDIENCE

BLOG http://exchangeradicalmoments.wordpress.com
43.748 page views (total)

FACEBOOK http://www.facebook.com/11moments
138.574 post views
4.474 monthly active users
644 likes

WEBSITE http://11moments.org (offline since May 2014)
111.210 page views (total), 33.182 page views on 11.11.2011
9.857 visits (total), 2.204 visits on 11.11.2011

LIVE STREAMS (Bambuser.com)
205 broadcasts
15.265 broadcast views

Bambuser account      Broadcasts                     Views
Exchange_Studio

37

5415

Exchange_Berlin

40

4061

Exchange_Bitola

6

669

Exchange_Chisinau

1

342

Exchange_Linz

32

1476

Exchange_Liverpool

16

351

Exchange_London

2

294

Exchange_Paris

3

211

Exchange_Prague

3

406

Exchange_Riga

2

236

Exchange_Slubfurt

6

79

Exchange_Stockholm

9

212

Exchange_Tarzahn

22

465

Exchange_Altuseguide

1

87

Exchange_Hero

15

533

Exchange_Babusch

6

297

Exchange_familien

4

131

 TOTAL

205

15265

 Website 11moments.org VIEWING CITIES

Parallelschauplätze

An Jürgen Olbrich (Paper Police)

am Abend des  11.11., so ab 18 Uhr 30, habe ich das Geschehen in Berlin und anderswo verfolgt auf http://www.11moments.org. livestream. Eine eigentümliche Form, Publikum zu sein, zu schauen, was kriegt man mit?, wo ist gerade was los?, zeitversetzt, Parallelschauplätze, die nur lose miteinander verknüpft sind. Eine Betrachtungsart, wo einem vielleicht das Eigentliche entgeht und wo der Reiz darin besteht, sich alles selbst zusammenzubauen und zu -reimen.
Es ist ein bißchen, als wollte man das Alpenpanorama durch ein Guckloch vereinnahmen.
Bei längeerem Verbleib im Netz verwirren sich die Fäden und Aktualität und Virtualität schieben sich ebenso heillos wie reizvoll ineinander. Da ich im Hinblick auf solche Sehgewohnheiten eher abstinent/ungeübt bin, habe ich mich für den Rest des Abends auf gelegentliche Stippvisiten verlegt. War aber doch eine gute und wichtige Erfahrung, die mich weiterhin beschäftigt, ebenso die Frage, ob durch diese Netzmedialität neue Formen z.B. von Performance möglich werden oder ob das Genre damit endgültig außer Kraft gesetzt wird, so dass nur noch magere Dokumentation übrig bleibt. Das also, aha, das war’s …
Ich frage mich, ob du was mit diesen Pixelbildern anfangen kannst, die sich gar nicht mehr zerknüllen oder zerreißen,  sondern nur noch löschen lassen. Da ist der ‘Papierkorb’ virtuell substituiert und sogar das Knittergeräusch beim
‘Papierkorb-leeren’ bietet lediglich ein schlechtes Alibi.
Kurz, ich wollte mich nur ganz kurz für die Nachricht bedanken und würde mich freuen, weiterhin von Paper Police Aktivitäten zu hören!
Mit freundlichen Wünschen,
Dietmar Becker